S1E03 – Vergebung und Befreiung
– wenn das Herz wieder frei atmet
28.12.2025 14 min
Zusammenfassung & Show Notes
Vergebung und Befreiung – Wenn das Herz wieder frei atmet
Vergebung ist der Schlüssel zur inneren Freiheit.
Sie befreit die Seele von alten Bindungen und öffnet den Weg zur Heilung.
Sie befreit die Seele von alten Bindungen und öffnet den Weg zur Heilung.
In dieser Episode
- Warum Vergebung keine Emotion, sondern eine Entscheidung ist
- Bertha Dudde über Feindesliebe
- Impulse von Bruno Gröning, Derek Prince und der Bibel
- Ein praktischer Weg in die innere Befreiung
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Erlebe, wie das Herz wieder frei atmet.
https://lass-jesus-dein-arzt-sein.letscast.fm/
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Wenn das Herz wieder frei atmen darf
In dieser Episode geht es um die heilsame Kraft der Vergebung – und um die innere Befreiung, die geschieht, wenn wir loslassen.
Unvergebene Verletzungen, Groll oder Bitterkeit binden Energie und verschließen den inneren Raum, in dem Heilung wirken möchte.
Unvergebene Verletzungen, Groll oder Bitterkeit binden Energie und verschließen den inneren Raum, in dem Heilung wirken möchte.
Vergebung bedeutet nicht zu vergessen oder etwas gutzuheißen.
Sie ist eine bewusste Entscheidung, das Geschehene in Gottes Hände zu legen – damit Frieden zurückkehren kann.
Sie ist eine bewusste Entscheidung, das Geschehene in Gottes Hände zu legen – damit Frieden zurückkehren kann.
Wo Vergebung geschieht, löst sich innere Enge.
Das Herz wird weit, der Heilstrom kann wieder fließen, und neue Lebenskraft wird frei.
Das Herz wird weit, der Heilstrom kann wieder fließen, und neue Lebenskraft wird frei.
Themen dieser Episode:
- Warum Vergebung der Schlüssel zur inneren Heilung ist
- Befreiung von Groll, Bitterkeit und alten Verletzungen
- Vergebung als Entscheidung des Herzens
- Liebe als Kraft, die Trennung auflöst
- Eine geführte Übung zur inneren Vergebung
🕊️ Eine Einladung, loszulassen – und das Herz wieder frei atmen zu lassen.
Transkript
Ob du nach Heilung geistigem Wachstum oder einer tieferen Beziehung zu Gott suchst,
lass Jesus dein Arzt sein.
Bietet stille Reflexionen und praktische Inspiration,
um dich auf deinem Weg mit Glaubehoffnung und Liebe zu begleiten.
Lasst uns beginnen.
Stell dir vor jemand, hat dir so richtig, also zutiefst unrecht getan.
Dein erster Instinkt, du willst Gerechtigkeit.
Du willst, dass der andere sein Fehler einseht, dass er vielleicht sogar leidet, zumindest so ein bisschen,
damit diese Wachschale irgendwie wieder im Gleichgewicht ist.
Ja, das ist absolut menschlich.
Genau, aber was, wenn genau dieser absolut berechtigte Wunsch nach Gerechtigkeit,
das einzige ist, was dich systematisch von innen zerstört.
Das ist eine harte Vorstellung.
Es ist.
Und deshalb heiss ich dich herzlich willkommen zu unserem heutigen Deep-Deif.
Wir tauchen heute in ein spirituelles Quelldokument ein.
Genauer gesagt aus der Reihe, lasse Jesus dein Arzt sein.
Richtig.
Und das zentrale Thema heute ist Vergebung und Befreiung.
Wir wollen uns ansehen, warum Vergebung in diesen Texten, also nicht einfach nur als so eine nette, moralische Hüflichkeit gesehen wird,
sondern als der ultimative Schlüssel zur spirituellen und auch körperlichen Heilung.
Ja, das ist, das ist ein völlig anderer Ansatz, als wir in einem Alltag oft leben.
Was hier wirklich faszinierend ist, ist, dass der Fehler in unserer menschlichen Logik meistens diese feste Annahme ist,
Vergebung, sein erster Linie, ein Geschenk an den Täter.
So ein freischbruch quasi.
Genau, ein freischbruch.
Aber diese Texte drehen das komplett um.
Es geht hier nicht um philosophische Gedankenspiele, es geht um die Mechanik unserer eigenen Lebensenergie.
Okay, lass uns das mal aufschlüsseln.
Wie genau funktioniert das?
Also die Quelle erklärt, dass wir, wenn wir verletzt wurden, oft ganz unbewusst lasten aus.
Bitterkeit oder Groll in uns tragen.
Und diese negativen Emotionen binden Energie.
Sie blockieren das, was hier ganz spezifisch als der Heilstromgottes bezeichnet wird.
Der Heilstromgottes.
Das heißt, das staut sich richtig was an.
Exakt.
Es ist eine physische unspirituelle Stauung.
Vergebung wird hier völlig neu definiert.
Es ist eben nicht das Vergessen.
Es ist ein Loslassen in Gotteshände.
Okay, warte mal.
Wenn ich das jetzt auf unseren modernen Alltag übertrage.
Ich stelle mir diesen Groll, dieser alte Verletzung, wie so eine vielerhafte App auf dem Smartphone vor.
Schönes Bild.
Also, du hast die App vielleicht gar nicht aktiv offen.
Du denkst dem Alltag nicht in jeder Sekunde an diesen Menschen, der dich damals betrogen hat.
Aber diese App läuft unsichtbar im Hintergrund weiter.
Und sie zieht extrem viel Akku.
Absolut.
Dein innerer Speicher ist permanent belegt.
Das Telefon wird heiß, wird langsamer, bis irgendwann das ganze System lahmgelegt ist.
Genauso saugt ich diese Bitterkeit leer.
Aber wenn Vergebung jetzt nicht bedeutet, dass man etwas vergisst oder dem anderen Recht gibt,
wie genau funktioniert dann dieser Mechanismus des Loslassens?
Das ist der Punkt, wo es wirklich tief geht.
Die Quelle zitiert hier oft den Theologen Derek Prince und er sagt,
"Vergebung ist eine Entscheidung des Willens, die die Tür für den heiligen Geist überhaupt erst öffnet."
Eine Entscheidung des Willens.
Aber da scheitern wir doch alle im echten Leben.
Wir warten doch auf ein Gefühl, dass der Zorn verraucht.
Genau da liegt der Ertum.
Der Text entkoppelt Vergebung komplett von der emotionalen Ebene.
Heilung beginnt nicht mit einem warmen Gefühlenbau.
Hmm, ist es ein Willensakt?
Solange du dich weigers, solange du auf dein Recht pochst, hältst du dich selbst gefangen.
Nicht den Täter.
Das nimmt ja, also das nimmt einen unglaublichen Druck von den Schultern, finde ich.
Ich muss nicht warten, bis ich heilig genug bin, um meinen Feind plötzlich zu lieben.
Ich muss einfach den Schlüssel umdrehen, fast schon mechanisch.
Ja, in rein rationaler Entschluss.
Die Heilung kann erst fließen, wenn diese bewusste Entscheidung getroffen wird.
Das Gefühl der Erleichterung folgt erst danach.
Okay, wenn wir jetzt verstanden haben, dass wir uns durch unseren Groll selbst blockieren,
wie reagiert das göttliche darauf?
Das führt uns direkt zu den Worten der mystikerin Bertha Dudde, den unseren Quellen zitiert wird.
Und da wird ja plötzlich einen sehr strengen Wind.
Ja, das kann man so sagen.
Bertha Dudde formuliert das in ihren sogenannten Kundgaben fast wie ein kosmisches Gesetz.
Besonders in der Kundgabe Nummer 48.
Was genau sagt Sie da, das Klangjahr fast schon nach einer harten Bedingung?
Sie sagt und ich zitiere das mal möglichst genau, weil die Worte sehr dicht sind.
Vergebung löst die Bindung an das Unvollkommene.
Okay.
Sie hält uns den Spiegel vor und sagt, ihr Menschen lasst es noch zu oft Feinschaft walten.
Ihr könnt noch nicht euren feinden Liebe geben und ihnen die Schuld vergeben.
Ihr seid noch erfüllt von Zorn gegen sie.
Und dann kommt ein sehr treffender Satz.
Ihr wünscht ihnen nichts Gutes, selbst wenn ihr euch böser Wünsche enthaltet.
Wahnsinn.
Lasst uns da ganz kurz bleiben.
Selbst wenn ihr euch böser Wünsche enthalten.
Das ist doch genau das, was wir tun.
Wir sagen, ich wünsche ihm nichts schlechtes, aber ich will den einfach nie wiedersehen.
Genau das.
Wir tun total neutral, aber in Wahrheit ist da so ein Eiskalteabgrund.
Du der entlauf das einfach als versteckten Zorn, oder?
Richtig. Sie sagt, da ist kein Raum für göttliches Licht.
Und dann formuliert sie diesen entscheidenden Hartenpunkt der Quelle.
Sie schreibt aus göttlicher Perspektive.
Und doch soll ich euch eure Schuld vergeben, obwohl ihr mir gegenüber ebenso feinselig handelt.
Meine Liebe zu euch ist über groß.
Ja.
Und die ernste Bitte um Vergebung lässt euch eurer Schuld ledig werden.
Doch ich stelle eine Bedingung.
Da ist das Wort. Bedingung.
Ja.
Dass ihr auch euren Schuldnern vergebt, wenn ihr meine Vergebung erlangen wollt.
Hier wird es wirklich interessant. Ich muss da kurz einhaken.
Das klingt ja also für meine Ohren fast wie eine transaktionale Beziehung, ein Handel.
Mhm, versteh ich.
Ich muss vergeben, um Vergebung zu bekommen.
Steht das nicht im völligen Widerspruch zu dieser Idee von einer absolut bedingungslosen göttlichen Liebe?
Wenn wir das mit dem großen Ganzen verbinden, sieht das anders aus.
Es geht in der Logik des Textes überhaupt nicht um einen Handel mit Gott.
Sondern?
Es ist eher ein physikalisch spirituelles Gesetz der Kapazität.
Stell dir vor, du bist ein Gefäß.
Okay.
Wenn dieses Gefäß bis zum Rand mit Zorn und Feinschaft gefüllt ist, dann hat das Schlichtweg kein Einfließen des Licht mehr Platz.
Ach so ist das gemeint.
Ja.
Wer den anderen gefangen hält, hält sich selbst gefangen.
Das göttliche Licht strahlt unaufförlich.
Aber du machst den Deckel drauf, wenn du nicht vergebst.
Das ergibt total Sinn.
Ich habe einfach keine freien Hände mehr, um die Heilung anzunehmen.
Und in dem Text steht ja auch noch was über den Feind selbst, oder?
Dass unsere Vergebung ihn verändert.
Ganz genau.
Das ist ein faszinierender Aspekt.
Du der sagt, die Liebe, die man einem Feind entgegenbringt, weckt in diesem Wiederumregungen, die zum Guten führen.
Das ist krass.
Das heißt, mein stilles Verzeihen sendet eine tatsächliche Schwingung in die Welt aus.
So wird es hier beschrieben, ja?
Okay, wir haben jetzt durch Bertha du dir dieses Verrum verstanden.
Aber wie sieht das in der Praxis aus?
Wir haben ja noch andere Mystika in der Quelle.
Was ist da, der, sagen wir mal, Goldstandard der Vergebung?
Da kommen wir zu Aussagen von Bruno Gröning und Luisa Pigaretta.
Und das Ganze ist flankiert vom Epheserbrief, Kapitel 4/32.
Wo es heißt, wir sollen einander vergeben, wie Gott uns vergeben hat.
Und wie bricht Gröne ich das runter?
Gröne sagt ganz konkret.
Wenn du vergebst, öffnest du dich für die göttliche Kraft.
Die Bitterkeit weicht und der Heilsstrom kann wieder fließen.
Da ist er wieder, der Heilsstrom.
Genau. Und dann geht Pigaretta noch ein Schritt weiter ins Mystische.
Sie beschreibt das Leben im göttlichen Willen.
Sie sagt, wer im göttlichen Willen lebt, lernt zu vergeben, wie Gott.
Und wie ist das?
Ohne Maß. Ohne Änerung an das Böse.
Die Seele lässt alles in das Meer der göttlichen Barmherzigkeit fallen.
Das Ziel ist nicht, die Vergangenheit einfach auszulöschen,
sondern sie zu verwandeln.
Ohne Änerung an das Böse.
Also, das ist nicht so, als würde man eine beschriebene Tafel einfach abwischen.
Es ist, als würde man die ganze verdammte Tafel ins Meer werfen.
Das ist ein tolles Bild, ja. Genau so.
Aber ich musste ich da mal aus Sicht der Zuhörer fragen.
Wie realistisch ist dieser Standard für ganz normale Menschen.
Leute, die wirklich tiefe, traumatische Verletzungen erlitten haben.
Ist das nicht fast unmöglich?
Keine Gefühlsfrage.
Gott sei Dank.
Manchmal bedeutet Vergebung im ersten Schritt nur, und das ist ganz wichtig,
nicht länger gegen das Geschehen anzukämpfen.
Einfach aufhören zu kämpfen.
Ja, es geht um die Aufgabe des inneren Widerstands.
Dadurch kann sich diese Befreiung, wie Picareta schreibt, leise, aber tief vollziehen.
Das heißt, ich muss nicht so tun, als wäre nichts passiert.
Ich lege nur meine eigenen Waffen nieder.
Exakt.
Wir haben jetzt sehr viel über die Theorie gesprochen,
aber die Quelle bietet ja glücklicherweise eine sehr konkrete,
schrittweise Meditationsübung an.
Wie setzen wir das also im echten Leben um?
Der Prozess, der hier beschrieben wird,
soll den absoluter Stille und Ruhe durchgeführt werden.
Und interessanterweise beginnt er bei einem selbst.
Ah, das ist spannend.
Ja, man soll sich bequem hinsetzen, tief und gleichmäßig atmen.
Und dann heißt es in der Anleitung, denke zuerst an dich selbst.
Vielleicht gibt es etwas, dass du dir bis heute nicht vergeben hast.
Ein Fehler, ein Versäumnis.
Und dann spricht man still, ich vergebe mir.
Ich lasse los.
Ich darf neu beginnen.
Ich vergebe mir.
Das macht so viel Sinn.
Weil wir oft unseren eigenen Schmerz auf andere projezieren, oder?
Absolut.
Nur wenn dein eigenes Gefäß frei von selbst vorwürfen ist,
hast du die Kapazität für andere.
Und wie geht es dann weiter, wenn man sich einer Person zuwendet,
gegen die man wirklich kroll hält?
Der Text leitet an.
Nun denke an einen Menschen, gegen den du kroll in dir trägst.
Und dann kommt wieder der Kernsatz.
Du musst nichts fühlen.
Ja, also was bedeutet das alles für dich als Zuhörer?
Das ist für mich der befreienste Satz der gesamten Übung.
Das nimmt den ganzen Druck raus.
Ja, total.
Ich muss keine plötzliche Zuneigung für jemanden empfinden,
der mir unrecht getan hat.
Es ist ein reiner, sprechaktes Willens.
Und dieser Sprechakt lautet in der Meditationen.
Ich vergebe dir.
Ich überlasse dich Gott.
Ich will frei sein.
Und ich lasse dich frei.
Ich will frei sein.
Und ich lasse dich frei.
Das ist wie ein Schnitt.
Ja.
Und abgeschlossen wird dies mit einem Segen für den Täter.
Man übergibt die Situation komplett in Gotteshände.
Und was mache ich im Alltag, wenn der Ärger plötzlich wieder hochkommt?
Wenn ich an der Kasse stehe und mich jemand anpampt?
Dafür gibt es einen ganz kurzen Ankasatz.
Wenn der Ärger aufsteigt, soll man kurz innehalten und still sagen.
Herr, ich vergebe und ich werde frei.
Herr, ich vergebe und ich werde frei.
Das ist ein Training, oder?
Ein spiritueller Muskel, den man trainiert.
Ein sehr treffender Vergleich?
Heilung beginnt eben nicht mit einem Gefühl,
sondern mit dieser Entscheidung des Herzens.
Jede ausgesprochene Vergebung
weht wie blätter im Wind die Schwere davon.
Wahnsinn.
Also, wenn wir unsere Reise heute zusammenfassen,
wir haben gelernt, dass Groll, wie eine fehlerhafte App,
wie eine innere Blockade wirkt,
die diesen spirituellen Halsstrom stoppt.
Richtig.
Und durch Denkawidude, Grönning und Picaretta haben wir gesehen,
das Vergebung kann sentimentales Gefühl ist.
Es ist eine knallharte, willentliche Entscheidung zur eigenen Befreiung.
Ein Loslassen in dieses göttliche Meer der Bamherzigkeit.
Es ist der einzige Weg, das eigene Gefäß wieder zu leeren.
Das war ein extrem tiefer Einblick.
Bevor wir uns verabschieden, hast du vielleicht noch einen Gedanken,
den wir unserem Zuhörer mit auf den Weg geben können?
Etwas zum Nachdenken?
Ja, da gibt es etwas,
dass in der Quelle zwar mitschwingt,
aber nicht abschließend gelöst wird.
Lasst hören.
Wir haben ja vorhin gesagt,
dass die Liebe zum Feind auch in ihm das Gute weckt.
Ja, diese unsichtbare Verbindung.
Genau.
Aber was passiert eigentlich,
wenn die Person, der du in der absoluten Stille deines eigenen Zimmers vergibst,
wenn die niemals davon erfährt?
Oh.
Verändert dieser völlig einsamer Akt der Vergebung,
dieses Leise, ich übergebe dich Gott,
tatsächlich unsichtbar, die Dynamik zwischen euch beiden in der echten Welt?
Das ist eine krasse Frage.
Ja, oder?
Und das ist der andere Gedanke.
Findet die absolute Transformation am Ende des Tages,
vielleicht wirklich nur in deinem eigenen nun befreiten Herzen statt.
Puh.
Das ist ein Gedanke,
den man erstmal sacken lassen muss.
Ein Gedanke, den du in dein eigenen Alltag mitnehmen kannst.
Probier es vielleicht einfach mal aus.
Dieses Stille loslassen.
Es lohnt sich in jeden Fall.
Absolut.
Vielen Dank, dass du heute wieder mit uns in diesen Deep-Deif eingetaut bist.
Wir hoffen, du konntest diese meditativen ruhigen Momente für dich nutzen.
Pass auf dein Herz auf, leere dein Gefäß regelmäßig und wir hören uns beim nächsten Mal.
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