S1E019 Leid der Mitmenschen tragen
Wie NĂ€chstenliebe zur Heilung fĂŒhrt
01.05.2026 12 min
Zusammenfassung & Show Notes
đż Inhaltsangabe â Episode S1E019
Leid der Mitmenschen tragen helfen â Teilnahme am Erlösungswerk
In dieser Episode wird eine zentrale geistliche Wahrheit beleuchtet: Heilung geschieht nicht nur im eigenen Inneren, sondern auch durch die Liebe, die wir anderen schenken. Ausgehend von der Kundgabe Nr. 0992 von Bertha Dudde wird deutlich, dass jeder Mensch eingeladen ist, aktiv am Erlösungswerk Christi mitzuwirken â nicht durch groĂe Worte, sondern durch gelebte NĂ€chstenliebe.
Das Leid der Mitmenschen ist kein Zufall und keine Last, die wir ignorieren sollen, sondern eine Einladung, unser Herz zu öffnen. Wer bereit ist, hinzusehen, MitgefĂŒhl zu entwickeln und konkret zu helfen, wird selbst zum Werkzeug göttlicher Kraft. Dabei wird klar: Jede kleine Tat der Liebe â ein Zuhören, ein Gebet, eine helfende Hand â hat eine tiefgreifende geistige Wirkung.
Die Episode zeigt, dass das Mittragen von Leid eine Form der Nachfolge Christi ist. Indem wir das Kreuz des anderen ein StĂŒck mittragen, treten wir in Verbindung mit dem Erlösungswerk Jesu. Liebe wird so zu einer lebendigen Kraft, die Leid lindert, Herzen verĂ€ndert und Licht in die Welt bringt.
ErgĂ€nzt durch Impulse aus Bibel, Mystik und geistlicher Lehre wird deutlich: Wahrer Glaube zeigt sich im Handeln. Wer liebt, wirkt mit an der Heilung der Welt â oft still, aber von groĂer Bedeutung.
Am Ende steht eine praktische Einladung: achtsam durch den Alltag zu gehen, die Not anderer wahrzunehmen und bewusst kleine Schritte der Liebe zu setzen. Denn genau darin liegt der SchlĂŒssel â zur eigenen Heilung und zur Heilung der Welt.Â
S1E019
Leid der Mitmenschen tragen helfen â Teilnahme am Erlösungswerk
âš Episodenbeschreibung
In dieser Episode von Radio Heilstrom â Lass Jesus dein Arzt sein geht es um eine der tiefsten Formen gelebter SpiritualitĂ€t: das Mittragen des Leids anderer Menschen.
Ausgehend von der Kundgabe von Bertha Dudde wird deutlich, dass jeder Mensch eingeladen ist, am Erlösungswerk Christi mitzuwirken â durch tĂ€tige Liebe, MitgefĂŒhl und konkrete Hilfe im Alltag.
Diese Folge zeigt, dass Leid nicht sinnlos ist, sondern eine Möglichkeit darstellt, Liebe wirksam werden zu lassen. Wer sich dem Leid seines Mitmenschen zuwendet, wird selbst zum Werkzeug göttlicher Kraft und bringt Licht in eine oft dunkle Welt.
Du erfĂ€hrst, warum echte Heilung immer auch mit NĂ€chstenliebe verbunden ist und wie selbst kleine Taten eine groĂe geistige Wirkung entfalten können.
đż Zentrale Themen der Episode
- Teilnahme am Erlösungswerk Christi
- Leid mittragen und verstehen
- NĂ€chstenliebe als Weg zur Heilung
- MitgefĂŒhl als geistliche Aufgabe
- Glaube sichtbar machen durch Handeln
đ Geistliche Impulse
Bibel
âEiner trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfĂŒllen.â (Galater 6,2)
âWas ihr einem meiner geringsten BrĂŒder getan habt, das habt ihr mir getan.â (MatthĂ€us 25,40)
âEiner trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfĂŒllen.â (Galater 6,2)
âWas ihr einem meiner geringsten BrĂŒder getan habt, das habt ihr mir getan.â (MatthĂ€us 25,40)
Geistliche Lehre & Mystik
- Liebe wird durch Handlung lebendig
- Wer anderen hilft, wirkt im Sinne Gottes
- Leid kann durch Liebe verwandelt werden
- Glaube zeigt sich im MitgefĂŒhl
đ Kernbotschaft der Episode
Die Welt wird nicht durch Macht verĂ€ndert â sondern durch Liebe.
 Wer dem leidenden Menschen hilft, nimmt teil am Werk Christi.
 Wer dem leidenden Menschen hilft, nimmt teil am Werk Christi.
Jede Tat der Liebe ist ein Schritt zur Heilung â fĂŒr den anderen und fĂŒr dich selbst.
đ± Praxisteil â Umsetzung im Alltag
1. Bewusst wahrnehmen
Ăffne dein Herz fĂŒr die Menschen um dich herum
â Wer braucht gerade Hilfe?
2. Kleine Taten der Liebe
- Zuhören
- Ein gutes Wort
- Praktische UnterstĂŒtzung
- Ein Gebet
3. Innerlich mittragen
Wenn du nicht helfen kannst:
â Ăbergib das Leid im Gebet an Gott
Wenn du nicht helfen kannst:
â Ăbergib das Leid im Gebet an Gott
4. In Verbindung mit Christus bleiben
Erinnere dich:
Liebe ist der Weg, den Christus selbst gegangen ist
đ Impuls fĂŒr dich
Vielleicht ist genau die Begegnung, die dir heute geschenkt wird,
 deine Einladung, am Erlösungswerk mitzuwirken.
 deine Einladung, am Erlösungswerk mitzuwirken.
Transkript
Ob du nach Heilung geistigem Wachstum oder einer tieferen Beziehung zu Gott suchst,
lass Jesus dein Arzt sein.
Bietet stille Reflexionen und praktische Inspiration,
um dich auf deinem Weg mit Glaubehoffnung und Liebe zu begleiten.
Lasst uns beginnen.
WeiĂt du, wenn man im Alltag so ĂŒber groĂe Theologische Begriffe wie Rettung oder Erlösung nachdenkt,
dann entstehen in unserem Kopf ja oft Bilder von gigantischen, fast schon kosmischen Ereignissen,
wie in so einem epischen Film, wo es laute Fanfahren gibt und gewaltige UmbrĂŒche.
Ja, das ist ein sehr menschlicher Reflex.
Wir suchen das Göttliche irgendwie fast immer im ĂŒberwĂ€ltigenden.
Richtig.
Wie erwarten sozusagen, dass der Himmel aufreist und die Weltgeschichte mit einem einzigen
oren betÀubenden Paukenschlag repariert wird.
Aber dann öffnet man die Schriften der groĂen Mystiker.
Man lieà diese tiefsten spirituellen Zeugnisse und plötzlich verschwindet dieses laute Spektake völlig.
Das Weltbewegende wird auf einmal unendlich leise.
Ja, es schrumpft scheinbar zusammen.
Es reduziert sich auf eine Szene, die so alltĂ€glich ist, dass wir sie fast ĂŒbersehen wĂŒrden.
Ein Mensch, der sich still neben einen anderen setzt, der weint.
Und doch geschieht genau da in diesem verborgnen Moment das eigentliche Wunder.
Das ist wirklich die Definition von geistlicher Stille.
Herzlich willkommen zu unserer heutigen Betrachtung.
Schön, dass du, der uns gerade zuhört, bei dieser gemeinsamen geistlichen Analyse dabei bist.
Es soll heute eine Zeit der bewussten Stille fĂŒr dich sein.
Eine kleine Insel im LĂ€rm deines Alltags.
Ich lade dich ein fĂŒr die nĂ€chsten Minuten ganz bewusst den FuĂ vom Gaspedal zu nehmen.
Atme einfach mal tief durch und blende die Termine fĂŒr ein Moment aus.
Wir haben heute nÀmlich ein ganz besonderes Quellenmaterial.
Stell dir vor, du hÀltst einen Text in den HÀnden, der an einem Sommertag des Jahres 1939 geschrieben wurde.
Es ist die Ordinalkundgabe #0992 von Bertha Dudde.
Der Titel lautet schlicht "leid der Mitmenschen tragen helfen Erlösungswerk".
Dazu betrachten wir ergĂ€nzende Theologische Impulse, Bibelstellen und Zitate groĂer Mystiker.
Wir wollen heute einer der tiefsten Fragen nachgehen.
Was passiert wirklich im Unsichtbaren, wenn wir das Leid der anderen wahrnehmen und mit tragen?
Denn genau dadurch haben wir Teil an etwas viel gröĂerem, nĂ€mlich dem Erlösungswerk Christi.
Lass uns also den AlltagslÀrm ausblenden und uns auf diese spirituelle Reise einlassen.
Was ist denn der zentrale Kern dieser Kundgabe?
Der Text beginnt mit einem sehr bedechtigen tröstlichen Ruf.
Bertha Dudde schreibt, ihr nehmt Teil am Erlösungswerk des Herrn,
so ihr das Leid eurer Mitmenschen will ich auf eure Schultern nehmt.
Es ihnen tragen, hilft und im Hinblick auf das Leiden Jesu am Kreuz alles ergeben traget, was der Herr euch sendet.
Das mĂŒssen wir mal in Ruhe entpacken.
Sie sagt ja im weiteren Verlauf, dass Leid nur durch tĂ€tige Liebe ĂŒberwunden werden kann.
Richtig.
Und sie geht sogar so weit zu sagen, dass ohne dass Leid die Liebe gar keinen BetÀtigungsfeld auf Erden hÀtte.
Das ist ein Gedanke, der mich wirklich beschÀftigt hat.
Ja, das ist eine enorme Perspektivwechsel.
Ohne Leid hÀtte die Liebe nichts zu tun.
Genau.
Das Leid wird hier nicht als sinnlose Strafe gesehen, sondern als der Ort, an dem die Liebe ĂŒberhaupt erst beweisen kann, das sie real ist.
Hmm, verstehe.
WÀre unsere Welt vollkommen fehlerfrei, dann wÀre Liebe nur ein Passiver Zustand, eine nette Idee.
Aber durch den Schmerz wird Liebe zu einer bewussten Tat.
Das leuchtet ein, aber Dudde spricht auch eine sehr eindringliche Warnung aus.
Ja, was das Wechsel sehen angeht.
Richtig.
Sie schreibt, dass die Menschheit sich so oft abwendet, um das Leid des Mitmenschen nicht vor Augen zu haben.
Und das verhÀrtet die Herzen.
Ein sehr aktueller Gedanke.
Ich muss da sofort an unsere moderne Zeit denken.
Wie oft am Tag scrollen wir buchstÀblich an schlechten Nachrichten vorbei.
StÀndig.
Oder wir schauen, auf der StraĂe weg einfach aus Angst, von dieser ganzen Not ĂŒberfordert zu werden.
Wir bauen so eine emotionale Schutzmauer.
Genau hier setzt aber die geistliche Aufgabe an.
Denn dieses Abwenden, diese Mauer, die entzieht uns die Möglichkeit, erlösend tÀtig zu sein.
Wir verpassen also unsere eigentliche Aufgabe.
Niemand ist ohne den Bedarf an liebender Hilfe.
Das Wechsel ist kein neutraler Akt.
Und diese Beobachtung ist ja auch kein isolierter Gedanke aus dem Jahr 1939.
Absolut nicht.
Wenn wir schauen, wie tief dieses Prinzip im biblischen Fundament verankert ist, wird das sehr deutlich.
Da fÀllt mir direkt der Galaterbrief ein, Kapitel 6/2.
Einer Trage des anderen Last.
Ja und im Atheos Evangelium.
Kapitel 25 wird es noch deutlicher.
Was ihr einem meiner geringsten BrĂŒder getan habt, das habt ihr mir getan.
Das ist so ein bekannter Satz.
Aber lass uns den mal wirklich spĂŒren.
Wenn wir einem leidenden helfen, dann helfen wir nicht nur eine Menschen in Not.
Nein.
Sondern wir begegnen Christus selbst. Der unsichtbare Heiland.
Die Liebe zum Mitmenschen ist also die tatsÀchliche Teilnahme am Erlösungswerk.
Der Theologe Derek Prince hat dazu etwas sehr passendes gesagt.
Er meinte, Gottes Liebe zeigt sich nicht in Worten, sondern in Taten.
Der wahre Glaube wird immer durch Liebe sichtbar.
Ein Glaube ohne MitgefĂŒhl bleibt einfach leer.
Das passt auch zu Römer 12.
FĂŒrs 15 freut euch mit den fröhlichen und Weint mit den Weinen denn.
Echte Liebe bedeutet eben, das Leben des anderen Radikal zu teilen.
Da muss ich aber kurz einhaken.
Das ist eine sehr menschliche Frage, die sich mir da aufdrÀngt.
Wie können wir denn all diese Lasten tragen, ohne selbst darunter zusammenzubrechen?
Das ist die wichtigste Frage ĂŒberhaupt.
Und die Antwort liegt in der göttlichen Kraft, die sich durch das Helfen entfaltet.
Wie meint Bertha Dude das genau?
Sie schreibt, wer hilft, der wird spĂŒren, wo seine Hilfe nötig ist.
Und das ist entscheidend, ihm wird UnterstĂŒtzung werden von geistiger Seite.
Die ördische und die geistige Hilfe gehen also Hand in Hand.
Ganz genau. Bruno Gröning hat das sehr Àhnlich formuliert.
Wo ein Mensch dem anderen hilft, wirkt Gottes Kraft.
Der Mensch ist also gar nicht derjenige, der aus eigener Kraft rettet?
Nein. Der Mensch wird zum Werkzeug durch das diese Kraft flieĂt.
Die MĂŒĂtigerin Luisa Picaretta brachte noch einen weiteren Aspekt ein.
Welchen?
Sie sagte, wer aus Liebe fĂŒr die anderen leidet, vereinigt sich mit meinem Erlösungswerk.
Liebe verwandelt jeden Schmerz in eine MĂŒnze fĂŒr die Erlösung der Seelen.
Ach wow.
WeiĂt du, ich habe da so ein Bild vor Augen.
Wieso ein physikalischer Hebel?
Aber ĂŒbersetzt in die SpiritualitĂ€t.
Ein Hebel.
Ja.
Also wir heben dieses unfassbar schwere Leid des Anderen,
ja kann ich allein mit unserer eigenen begrenzten Muskelkraft.
Da wĂŒrden wir ja sofort ausbrennen.
Unsere Bereitschaft zu helfen.
Das ist eigentlich nur der kleine Ansatzpunkt.
Aber die göttliche Gnade von der Picaretta und Gröning sprechen,
dass es der riesige Hebel, der diese Last plötzlich leicht macht.
Das ist ein wunderbares Bild.
Und das deckt sich auch mit dem, was Thomas von Kennten sagte.
Was hat er geschrieben?
Wo Liebe ist, da wird die Last leicht.
Geduld und mittragen sind Zeichen wahrer Demut.
Und wenn wir das tun, dann Àndert sich ja nicht nur die Situation des Leidenden.
Sondern auch wir selbst.
Unser eigenes Herz wird verÀndert.
Richtig.
Aber wie sieht das jetzt ganz konkret aus?
Ich meine im ganz normalen Alltag.
Muss man sein ganzes Leben aufgeben, um erlösentÀtig zu sein?
Ăberhaupt nicht.
Und die Quellen bieten hier zu einen sehr praktischen Leidfaden.
Franz von Zeils hat das mal sehr passend gesagt.
Erschgra von den kleinen Dingen, oder?
Ja.
Er sagte, die Liebe besteht nicht in groĂen Worten, sondern in kleinen Diensten.
Kleine Dienste.
Lasst uns diesen Praxisteil doch mal gemeinsam durchgehen.
FĂŒr dich, der du uns gerade lauscht, wie machst du das konkret?
Der erste Schritt ist, das Leid ĂŒberhaupt erst einmal wahrzunehmen.
Das ist eine spirituelle Ăbung.
Ein offenes Herz.
Mhm.
Sich im Alltag bewusst fragen, wer ist eigentlich einsam?
Wer leidet hier gerade still?
Genau.
Und der zweite Schritt ist dann, diese kleine Hilfe zu leisten.
Es braucht also keine Heldentaten.
Nein, oft reicht schon ein echtes zuhören.
Ein gutes Wort.
Eine kurze Nachricht oder praktische Hilfe.
Und was ist, wenn ich die Situation des anderen einfach nicht Àndern kann?
Wenn ich hilflos daneben stehe?
Dann greift der dritte Schritt, das innerliche Mitragen.
Derek Prince hat hier oft auf das Konzept der FĂŒhrbitte verwiesen.
Das Gebet.
Ja.
Wenn wir eine Situation nicht Àndern können, können wir die Last vor Gott tragen.
Einfach beten, Herr, nehm dieses Leid in deine HĂ€nde.
Ich finde es unglaublich befreiend, das zu hören.
Man muss die Welt gar nicht im Alleingang retten.
Nein, das mĂŒssen wir nicht.
Schon dieses einfache zuhören.
Dieses Teilen von Zeit.
Das Linder doch leid und bringt Licht in die Welt.
Dieses scheinbar kleine Handeln hat allerdings ewige Konsequenzen.
Daran Martin berterdute sehr eindringlich.
Inwiefern geht es da um die ewige Perspektive?
Ja, sie schlieĂt mit einem ernsten, aber auch hoffnungsvollen Gedanken.
Sie sagt, was er auf Erden versĂ€umt, muss er drĂŒben im Jenseits nachholen.
Doch auf Erden trĂ€gt es unermessliche FrĂŒchte ein.
Es geht letztlich darum, das Kreuz Christi zu betrachten.
Er hat das Leid der ganzen Welt getragen.
Wenn wir auf unserem kleinen Weg der Liebe gehen, dann ergÀnzen wir etwas.
Wie im Kolossa-Brief beschrieben, Kapitel 1.24?
Ganz genau.
Wir ergÀnzen, was an den bedrÀnglichen Christi noch fehlt.
Gott nutzt dabei oft unsere eigenen SchwÀchen, um uns zu Werkzeugen des Trostes zu machen.
Da kommen wir gerade ein Gedanke.
Das bedeutet also unsere eigenen durchlebten Krisen in der Vergangenheit.
Die waren gar nicht sinnlos.
Absolut nicht, genau das meint er auch Derek Prince.
Gott verwandelt unseren eigenen Schmerz in einen Dienst und in Heilung fĂŒr andere.
Wir werden also zu glaubwĂŒrdigen Tröstern, weil wir den Schmerz selbst kennen.
Ja, wir können den anderen nur deshalb wirklich verstehen.
Ein sehr tiefer Gedanke.
Lass uns den Kerngedanken fĂŒr diesen tiefen Einblick noch einmal zusammenfassen.
Gerne.
Die Welt wird nicht durch Macht erlöst.
Sondern durch Liebe.
Und jede noch so kleine Tat der Liebe bringt Licht in die Welt.
Genau so ist es.
Deshalb möchte ich dir, der du uns jetzt so aufmerksam zugehört hast,
noch einen Impuls fĂŒr deinen heutigen Alltag mitgeben,
wenn du heute einem leidenden Menschen begegnest.
Sei es ein guter Freund, der Kuma hat oder einfach ein Fremder, der Hilfe braucht, dann erinnere dich daran.
Das ist kein Zufall.
Nein.
Es ist vielleicht genau deine persönliche Einladung, am Erlösungswerk mitzuwirken.
Und ich möchte mit einem Gedanken schlieĂen, den du mit in die Stille nehmen kannst.
Bitte.
Wir empfinden die Nöte anderer oft als eine lÀstige Unterbrechung unseres vollen Terminplans.
Aber was, wenn diese Unterbrechung gar keine Störung ist,
sondern dass eigentliche wahre spirituelle Werk fĂŒr das wir heute ĂŒberhaupt aufgewacht sind?
Ein gewaltiger Perspektivwechsel.
Danke, dass du dir die Zeit fĂŒr diese gemeinsame Betrachtung genommen hast.
Bleibe im Siegen und passt auf dich auf.
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