S1E017 Bei Gott ist kein Ding unmöglich
Wie Glaube die Kraft Gottes öffnet
17.04.2026 23 min
Zusammenfassung & Show Notes
Inhaltsangabe – S1E017
Bei Gott ist kein Ding unmöglich – Wie Glaube die Kraft Gottes öffnet
In dieser Episode von Lass Jesus dein Arzt sein betrachten wir die geistliche Kundgabe von Bertha Dudde (Nr. 4082 vom 11. Juli 1947) mit dem zentralen Thema: „Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
Die Kundgabe macht deutlich, dass Gottes Macht keine Grenzen kennt. Gerade dort, wo menschliche Möglichkeiten enden und keine Hilfe mehr in Sicht ist, kann sich die göttliche Hilfe auf unerwartete Weise zeigen.
Viele Menschen erleben Not und Herausforderungen, weil sie versuchen, alles aus eigener Kraft zu bewältigen. Doch die Botschaft lädt dazu ein, den Blick zu verändern: Wer sich im Vertrauen an Gott wendet, öffnet sich einer Kraft, die über das menschlich Vorstellbare hinausgeht.
Ein zentraler Gedanke der Episode ist, dass echter Glaube nicht nur ein Bekenntnis ist, sondern sich im Leben zeigt – besonders durch tätige Nächstenliebe. Denn durch Liebe entsteht die Verbindung zu Gott, und aus dieser Verbindung fließt die Kraft, die auch scheinbar Unmögliches möglich machen kann.
Die Episode wird ergänzt durch geistliche Impulse aus der Bibel sowie von Bruno Gröning, Luisa Piccarreta, Derek Prince, Thomas von Kempen und Franz von Sales. Sie verdeutlichen, dass Vertrauen in Gott Angst in Hoffnung verwandeln kann und dass wahre Stärke aus der inneren Verbindung mit Gott entsteht.
Ein praktischer Teil lädt dazu ein, diese Wahrheit im Alltag zu leben: durch bewusstes Vertrauen, das Loslassen von Sorgen und die Hinwendung zu Gott – besonders in schwierigen Situationen.
Am Ende steht eine klare und kraftvolle Erkenntnis:
Wo der Mensch an seine Grenzen kommt,
beginnt Gottes Möglichkeit.
beginnt Gottes Möglichkeit.
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
S1E017 – Bei Gott ist kein Ding unmöglich
Wie Glaube die Kraft Gottes öffnet
🎧 Episodenüberblick
In dieser Episode von Lass Jesus dein Arzt sein betrachten wir die geistliche Kundgabe von Bertha Dudde (Nr. 4082 vom 11. Juli 1947) mit dem zentralen Thema: „Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
Die Kundgabe macht deutlich, dass Gottes Macht keine Grenzen kennt. Gerade dort, wo menschliche Hilfe nicht mehr möglich erscheint, kann sich die göttliche Liebe und Kraft besonders deutlich zeigen.
Viele Menschen erleben Not und Unsicherheit, weil sie versuchen, ihr Leben aus eigener Kraft zu bewältigen. Doch diese Episode lädt dazu ein, einen neuen Blick einzunehmen: Vertrauen in Gott öffnet den Zugang zu einer Kraft, die weit über menschliche Möglichkeiten hinausgeht.
Gleichzeitig wird betont, dass echter Glaube nicht nur ein Bekenntnis ist, sondern sich im Leben zeigt – besonders durch tätige Nächstenliebe.
🌿 Geistliche Impulse
📖 Biblische Perspektive
Die Bibel spricht klar von Gottes unbegrenzter Macht:
„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
— Lukas 1,37
Und Jesus sagt:
„Alles ist möglich dem, der glaubt.“
— Markus 9,23
Diese Worte laden dazu ein, auch in schwierigen Situationen auf Gottes Wirken zu vertrauen.
🌿 Bruno Gröning – Vertrauen öffnet den Weg
Bruno Gröning sagte:
„Vertraut und glaubt – es hilft, es heilt die göttliche Kraft.“
Wenn der Mensch sich innerlich öffnet, kann die göttliche Kraft wirken – besonders dort, wo alles aussichtslos erscheint.
🌿 Luisa Piccarreta – Leben im göttlichen Willen
Luisa Piccarreta beschreibt, dass der Mensch, der im Willen Gottes lebt, an der Kraft Gottes teilhat.
Was aus eigener Kraft unmöglich erscheint, wird möglich, wenn Gott durch den Menschen wirkt.
🌿 Derek Prince – Glaube in der Tat
Derek Prince betont, dass Glaube im Handeln sichtbar wird.
Es genügt nicht, sich Christ zu nennen – echter Glaube zeigt sich in Vertrauen, Gehorsam und Liebe.
🌿 Thomas von Kempen – Vertrauen bringt Frieden
Thomas von Kempen erinnert daran, dass innerer Frieden aus dem Vertrauen in Gott entsteht.
Wer sich Gott anvertraut, bleibt auch in schwierigen Zeiten innerlich stabil.
🌿 Franz von Sales – Gott ist größer als jede Not
Franz von Sales lehrt:
Miss die Macht Gottes nicht an deinen Schwierigkeiten.
Wenn wir Gott größer sehen als unsere Probleme, verwandelt sich Angst in Hoffnung.
🧘 Praxisteil
„Bei Gott ist kein Ding unmöglich“ im Alltag leben
1. Ein Satz für schwierige Momente
Wenn eine Situation ausweglos erscheint, sprich bewusst:
„Bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
2. Verbindung durch Liebe stärken
Glaube wächst durch gelebte Nächstenliebe:
- Wem kann ich heute helfen?
- Wo kann ich Mut schenken?
- Wie kann ich Liebe weitergeben?
3. Sorgen an Gott abgeben
„Vater, ich lege diese Situation in Deine Hände.
Ich vertraue Dir.“
Ich vertraue Dir.“
4. Gedanken neu ausrichten
Ersetze Sorge durch Vertrauen:
Nicht: „Was wird nur werden?“
Sondern: „Gott sorgt für mich.“
Sondern: „Gott sorgt für mich.“
5. In Zuversicht leben
Glaube verändert die innere Haltung:
Auch wenn äußere Umstände bestehen bleiben,
entsteht innerer Frieden – und oft beginnt genau hier das Wunder.
entsteht innerer Frieden – und oft beginnt genau hier das Wunder.
✨ Kernaussage der Episode
Gottes Macht ist unbegrenzt.
Sie wirkt besonders dort,
wo der Mensch vertraut, liebt
und sich Gott ganz überlässt.
wo der Mensch vertraut, liebt
und sich Gott ganz überlässt.
Wo der Mensch an seine Grenzen kommt,
beginnt Gottes Möglichkeit.
beginnt Gottes Möglichkeit.
Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Transkript
Herzlich willkommen zu unserer heutigen tiefgreifenden Analyse.
Schön, dass du da bist.
Jeder von uns kennt ja diesen einen ganz spezifischen Moment im Leben.
Oh ja, absolut.
Du stehst vor einer massiven Wand.
Du bist mit deinem Latein einfach völlig am Ende.
Mhm, man ist komplett blockiert.
Richtig. Vielleicht ist es eine gesundheitliche Diagnose,
einen finanzieller Ruin oder eine familiäre Krise,
die dich nachts einfach nicht schlafen lässt.
Die Probleme in deinem Leben scheinen in diesem Moment unüberwindbar.
Massiv.
Wie ein riesiger Felsprocken.
Genau, ein Felsprocken, der dir Buchstäblich die Luft zum Atmen nimmt.
Du hast alles versucht, jeden rationalen Weg bestritten und nichts hat funktioniert.
Aber was wäre, und das ist der radikale Gedanke, mit dem wir heute starten,
was wäre, wenn es eine Perspektive gibt, die diese scheinbar starren Grenzen völlig auflöst?
Wir betrachten diesen Zustand der totalen Erschöpfung nicht als das Ende der Fahnenstange,
sondern interessanterweise als den eigentlichen Stadtschuss.
Mhm.
Was wenn diese scheinbare Wand vor dir eigentlich nur eine Illusion ist,
die nur darauf wartet, durchbrochen zu werden.
Und genau das ist unsere Mission heute.
Wir tauchen tief, wirklich tief, in Texte ein, die eine schier unglaubliche,
fast schon physisch greifbare Zuversicht ausstrahlen.
Das absolute Kernstück dieser Reise ist ein Text vom 11. Juli 1947.
Mhm. Ein sehr wichtiges Datum für diesen Text.
Es ist die Kundgabe Nummer 4.280 von Bertha Dudde.
Und sie trägt einen Titel, der es wirklich in sich hat.
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Und wir belassen es nicht dabei.
Wir schauen uns begleitend dazu geistliche Impulse von Müßtikern und Heilern an.
Menschen wie Bruno Gröning, Luisa Picaretta, Derek Prince,
Thomas von Kämpen und Franz von Seils.
Genau die.
Sie alle haben auf unterschiedlichste Weise genau diese eine gewaltige Wahrheit
formuliert und gelebt.
Und das Wichtige an unserem heutigen Material
ist die absolute Kompromisslosigkeit.
Diese Texte bieten keinen flachen theoretischen Trost nach dem Otto wird schon wieder.
Nee, überhaupt nicht.
Sie beschreiben eine Handfeste, fast schon gesetzmäßige spiritueller Realität,
die einford, dass wir unsere gewohnte Art zu denken,
komplett auf den Kopf stellen.
Und genau deshalb ist unser Fokus heute ein ganz besonderer.
Wir wollen diese Texte nicht einfach nur überfliegen oder sie intellektuell
wie in einem Universitätsseminar zerdenken.
Wir wollen ihre Worte direkt auf uns und vor allem auf dich,
der du gerade zuhörst, wirken lassen.
Wir nehmen diese kraftvolle, erhebende Stimmung der Quellen
und transportieren sie ungeschönt in deinen Alltag.
Okay, lass uns das mal genauer aufschlüsseln.
Ich übergebe an dich, um uns das Setting für diese gewaltige Kundgabe
von Bertha Dudde zu bauen.
Gerne, um die Wucht dieser Kundgabe wirklich zu fassen,
müssen wir uns noch einmal diesen Zustand
der Ausweglosigkeit vergegenwärtigen, den du eingangs beschrieben hast.
Die menschliche Natur zwingt uns dazu, erst dann loszulassen,
wenn alle irdischen Mittel restlos ausgeschöpft sind.
Wenn man wirklich am Boden liegt.
Genau da, genau in diesen Moment der totalen intellektuellen
und emotionalen Kapitulationen spricht dieser Text hinein.
Ich würde vorschlagen, wir lassen die Quelle jetzt direkt sprechen,
damit du die Kraft dieser Worte ungeschminkt erfährst.
Würdest du den ersten großen Block für uns lesen?
Nimm dir ruhig Zeit dafür.
Unbedingt, lasst diese Worte wirklich auf dich wirken.
In der Kundgabe heißt es, wo keine irdische Hilfe mehr möglich erscheint.
Dort ist die Liebe Gottes oft deutlich erkennbar.
Die Selbst das unmöglich scheinende Geschehen lässt,
oft dass die Menschen an ihnen glauben lernen und ihnen lieben über alles.
Für Gott gibt es keine Grenzen seiner Macht und was er will, das geschieht.
Lass uns hier kurz innehalten, was hier so faszinierend ist,
ist diese radikalen Neuausrichtung unserer Realität.
Der Text sagt nicht, wenn nichts mehr geht, ist alles vorbei.
Er sagt, wenn menschlich nichts mehr geht, fängt das eigentlich erst an.
Es ist die Bühne, auf der das unmögliche, plötzlich Raum bekommt.
Ja, und der Text geht noch weiter und trifft meiner Meinung nach
einen sehr wunden Punkt unseres modernen Daseins.
Ich lese direkt weiter.
Also gibt es auch nichts, was unerfüllbar wäre,
weil bei Gott alles möglich ist.
Es quälen sich also die Menschen oft unnötig durch das Erdenleben,
denn so sie außergewöhnliches zu leisten im Stande sein wollen,
brauchen sie nur Gott, um Hilfe anzugehen.
Immer kann er helfen und immer wird er helfen.
Das ist stark.
Aber ganz ehrlich, wenn ich das lese, es quälen sich also die Menschen oft unnötig.
Das klingt fast schon provozieren simple.
Sich Sorgen zu machen, sich zu quälen, das ist doch unsere Standardprogrammierung.
Wenn mein Bankonto überzogen ist oder mein Job auf der Kippe steht,
dann quäle ich mich nicht aus Spaß, das ist panik.
Wie schaltet man das einfach ab?
Das ist genau der entscheidende Einwand.
Der Text negiert ja nicht, dass du in einer echten Krise steckst.
Aber erstellt die Methode in Frage, wie wir versuchen, diese Krise zu lösen.
Denk mal darüber nach, wie viel reine Lebensenergie wir mit diesen nächtlichen Grübelschleifen verbrennen.
Oh ja, das drei Uhr nach Kopfkino.
Genau das.
Wir spielen um drei Uhr morgens im Kopf worst-Case-Zenarien durch.
Als könnten wir durch bloßes Sorgen machen, die Lösung erzwingen.
Der Text sagt völlig nüchtern, du verschwendest deine Kraft.
Du versuchst ein Haus mit einem T-Loffel zu bauen.
Die Lösung für außergewöhnliche Hürden ist,
diese begrenzte menschliche Ebene zu verlassen.
Immer kann er helfen und immer wird er helfen.
Da gibt es kein vielleicht oder nur, wenn du Glück hast.
Das ist ein unglaubliches Versprechen.
Aber das wirft bei mir sofort eine extreme, praktische Frage auf.
Wie komme ich an diesen Punkt?
Wie gewinnt man überhaupt diesen unerschütterlichen Glauben,
der diese gewaltige Kraft freisetzt,
gerade wenn man von Zweifeln zerfressen ist?
Der Text lässt uns glücklicherweise nicht im Unklaren.
Es gibt eine echte Mechanik dahinter, fast wie eine physikalische Anleitung.
Richtig.
Es geht eben nicht nur um ein mentales Konstrukt nach dem Motto.
Denk einfach positiv, dann wird das schon.
Lies doch bitte die Passage vor,
die genau diesen Prozess, diese Mechanik des Glaubens beschreibt.
Sehr gerne.
Hier ist die Antwort der Kundgabe auf das "Wi".
Diesen Glauben können sie aber nur gewinnen durch Ausüben der nächsten Liebe,
weil jedes gute Werk die Verbindung mit ihm herstellt.
Und dadurch Kraft entgegnahme gesichert ist,
die als Ausstrahlung Gottes auch unweigerlich zu Gott zurückführen muss.
Und er muss glauben lernen,
und wird dies auch so er ernsthaften Willens zur Höhe strebt.
Da haben wir den Schlüsse.
Nächsten Liebe wird hier nicht als irgendein nettes moralisches Gebot
für Sonntag, Formetag beschrieben. Es ist pure Physik.
Physik. Wie meinst du das?
Nächsten Liebe ist das Kabel.
Jedes gute Werk, jede Handlung aus reiner Liebe
stellt die Verbindung zur Stromquelle her.
Du baust quasi die Leitung durch die Kraft überhaupt erst fließen kann.
Du tuest aus Liebe etwas Gutes,
das öffnet deine innere Struktur für diese göttliche Kraft.
Und diese Kraft fließt durch dich hindurch.
Das ist ein völliger Paradigmenwechsel.
Das heißt, wenn ich in meiner eigenen Krise feststecke und nicht mehr weiter weiß,
ist der instinktive Impuls ja mich einzuigeln.
Mich nur noch um mein Problem zu kreisen.
Genau, die Isolation.
Aber der Text sagt das genauer Gegenteil.
Geh raus.
Du je jemand anderem etwas Gutes.
Und genau dadurch schließt du dich an die Lösung für dein eigenes Problem an.
Das bringt mich zu einem weiteren entscheidenden Punkt im Text.
Es wird sehr deutlich gemacht, dass reine Lippenbekenntnisse absolut wirkungslos sind.
Es genügt eben nichts, sich nur der Form nach Christen zu nennen
oder irgendeiner Konfession auf dem Papier anzugehören.
Das ist eine Illusion von spiritueller Sicherheit,
die in der Echten Krise in sich zusammenfällt wie ein Kartenhaus.
Wenn wir das mit dem großen Ganzen in Verbindung bringen,
dann verstehen wir plötzlich, warum so viele Menschen
trotz tiefer religiöser Überzeugung keine echte Kraft in ihrem Alltag spüren.
Wenn die Krise zuschlägt, beten sie zwar,
aber sie sind nicht an die Leitung angeschlossen.
Ah, okay.
Die Kundgabe formuliert das Messerschauf.
Es wird lebendiger Glaube gefordert und werktätige nächsten Liebe.
Nur wenn du diese Werte in die Tat umsetzt,
wenn dein Lebenswandel bezeugt, dass du verbunden bist,
nur dann kommt die Kraft des Geistes zur vollen Wirksamkeit
und dann verfügt der Wensch über eine außergewöhnliche Kraft,
für die es schlichtweg keine Begrenzung mehr gibt.
Keine Begrenzung.
Das ist so ein befreiener Gedanke.
Und weil wir Menschen aber im Alltagstrauma so schnell den Fokus verlieren,
gibt uns die Kundgabe ein echtes, hartes Werkzeug an die Hand.
Ein Mantra für die Not, wenn man so will.
Da steht geschrieben, dass der Mensch sich in jeder schweren Lebenslage
immer wieder sagen soll.
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Und die psychologische und spirituelle Auswirkung dieses Satzes ist enorm.
Der Text verspricht, dass dadurch der Glaube
eine solche unerschütterliche Stärke erfährt,
dass es für den Menschen innerlich gesehen,
gar keine Notlage mehr gibt.
Er band jede Not mit dieser konsequenten Einstellung zu Gott.
Wow.
Das bedeutet nicht zwangsläufig,
dass das Bankonto am nächsten Morgen wie durch Zauberei gefüllt ist.
Es bedeutet, dass die Not ihre Macht über dich verliert.
Du kannst ihr sorglos und zuversichtlich gegenüberstehen.
Sorglos, mitten im schlimmsten Sturm.
Und hier wird es jetzt wirklich interessant.
Denn diese Kernauslage, dieses bei Gott ist kein Ding unmöglich,
ist keine isolierte Idee aus dem Jahr 1947,
das ist eine tief verwurzelte spirituelle Konstante.
Absolut.
Wir finden Sie im Lukas Evangelium Kapitel 1, verseben und 30,
wo es heißt, dass bei Gott kein Ding unmöglich ist
und im Markus Evangelium 9, verse 23.
Alles ist möglich, dem der glaubt.
Und wenn wir uns unsere weiteren Quellen ansehen,
dann sehen wir, wie exakt diese Wahrheit
von verschiedenen spirituellen Lehrern
durch die Jahrhunderte hindurch immer wieder bestätigt und erlebt wurde.
Es ist, als würden Sie uns alle dieselbe,
fundamentale Gesetzmäßigkeit des Universums erklären.
Niemens zum Beispiel den geistigen Heiler Bruno Gröning
aus dem 20. Jahrhundert.
Ein Mann, der durch seinen wirken Tausende fasziniert hat
und durch den unfassbare Dinge geschehen sein sollen.
Er brachte diese komplexe Mechanik
auf eine sehr direkte, fast schon hemmzärmliche Formel.
Er sagte, vertraut und glaubt, es hilft, es halt die göttliche Kraft.
Ein sehr purer Satz.
Aber wie da muss ich sagen, wenn mir das Wasser bis zum Hals steht,
ist vertraut und glaubt, verdammt schwer umzusetzen.
Zweifel ist doch ein natürlicher Schutzmechanismus unseres Gehirns.
Da trifft es zu den Wundenpunkt.
Aber die Logik, die Gröning hier anwendet,
passt perfekt zu dem Kabelbild von vorhin.
Er sprach oft davon, dass der Mensch sich innerlich öffnen muss
und dass der Zweifel uns buchstäblich verschließt.
Stell dir eine Lehre Flasche vor, die du ins Meer wirfst.
Aber du hast vorher den Korken extrem fest reingedrückt.
Das Wasser ist zwar überall um die Flasche herum,
aber es kommt kein einziger Tropfen rein.
Die Flasche bleibt innerlich komplett trocken.
Exakt, die göttliche Kraft oder dieser Heilstrom,
wie Gröning ist, ist das unendliche Meer um uns herum.
Dein Zweifel, deine Angst, dein krampfhaftes Festhalten
an der eigenen Kontrolle, das ist der Korken.
Solange wir versuchen, das Problem mit unserem eigenen,
rasenden Verstand zu lösen, bleibt der Korken drauf.
Wenn der Mensch aber sein Herz auf Gott ausrichtet,
dann erst kann dieser Strom fließen.
Und das erstaunlichste ist, dass dies eben oft exakt an dem Punkt geschieht,
wo wir völlig am Ende sind.
Wo unsere menschliche Kraft versagt, geben wir den Widerstand auf.
Wo die irdische Hilfe endet, beginnt die göttlicher.
Und dieser Gedanke der totalen Öffnung
dieses Loslassens der eigenen Begrenztheit,
den finden wir in unglaublicher Tiefe auch bei der müßtigeren Luisa Picaretta.
Hör dir an, wie sie diesen Zustand der Verbundenheit beschreibt.
Wer in meinem Willen lebt, verfügt über die Kraft Gottes selbst,
weil er nicht mehr aus sich handelt, sondern aus mir.
Das ist vielleicht der tiefgreifendste Satz unserer gesamten Analyse.
Das Geheimnis liegt hier nicht im menschlichen Können.
Wir müssen nicht zu spirituellen Superhelden werden.
Das ist genau das, was uns in Krisen so erschöpft.
Wir versuchen, einen tonnenschweren Felsen
mit unserer begrenzten Muskelkraft anzuhäben.
Picaretta spricht vom völligen Eins werden mit Gottes Willen.
Wenn der Mensch sich Gott völlig überlässt,
dann tritt das kleine Ego beiseite.
Dann hebt nicht mehr der kleine Mensch den Felsen,
Gott hebt ihn durch den Menschen.
Das unmögliche wird möglich,
einfach weil die Quelle der Kraft ausgetauscht wurde.
Das nimmt unfassbar viel Druck raus.
Es geht gar nicht darum, dass ich stärker oder glüger werden muss,
sondern dass ich mich mehr anbinde und mich aus dem Weg räume.
Das bringt mich zu dem, was der bekannte Bibel-Lehrer Derek Prinz gesagt hat.
Er formulierte das wunderschönen Bildhaft.
Glaube ist die Hand, die Gottes übernatürliche Kraft ergreift.
Ein tolles Bild.
Er fügt einen wichtigen, aber oft missverstandenen Aspekt hinzu.
Glaube wächst durch Gehorsam.
Wenn Leute Gehorsam hören,
denken sie oft an blinden Drill oder dogmatische Unterwerfung.
Richtig, dieses Wort hat heute einen schwierigen Beigeschmack.
Aber wenn wir es im Kontext unserer Texte sehen,
bedeutet Gehorsam etwas ganz anderes.
Es bedeutet, den Kurs zu halten.
Es schließt nahtlos an die nächsten Liebe aus der Dodekundgabe an.
Gehorsam heißt auch unter Extrememdruck,
wenn die Panik aufsteigt, seinen Werten treu zu bleiben.
Weiter in Liebe zu handeln, weiter zu vertrauen,
in Verzweiflung und Zynismus abzurutschen.
Wer diesen Gehorsam gegenüber dem Guten zeigt,
der streckt diese Hand aus und greift die übernatürliche Kraft.
Ja, und wenn der Sturm dann richtig tobt,
dann hilft uns der Müsstiger Thomas von Kämpfen.
Er schreibt so tröstend, aber gleichzeitig wie ein Felsen der Brandung.
Vertraue Gott über alles, und du wirst Frieden finden in jeder Not.
Und achte auf die Formulierung Frieden in jeder Not.
Nicht erst, wenn alles vorbei ist.
Das ist essenziell.
Der Mensch wird nicht stark durch äußere Sicherheiten.
Das Braille-Konto, den sicheren Job, die perfekten Versicherungen.
Das kann alles in Sekunden, Bruchteilen verschwinden.
Echte, unerschütterliche Stärke kommt durch dieses Innere Vertrauen.
Wer sein Leben dort verankert, der steht fest
und spürt einen tiefen Frieden, selbst wenn um ihn herum die Kulissen zusammenbrechen.
Dann weißen Stimmen abzurunden.
Hab ich hier noch einen fantastischen Messerschaffen gedanken
von Franz von Zähls aus seine berühmten Filoteer.
Er schreibt, maße die Macht Gottes nicht an deinen Schwierigkeiten.
Das wirft eine wichtige Frage auf.
Eine Frage, die sich jeder von uns ganz ehrlich stellen muss.
Sind unsere Probleme wirklich größer als Gott?
Oder sind sie in Wahrheit einfach nur größer als unser winziges Vertrauen?
Puh. - Ja.
Wir neigen psychologisch dazu, unsere Probleme riesengroß aufzublasen.
Sie, als absoluten Maßstabzunehmen und Gott,
oder das Universum, daneben ganz klein und machtlos erscheinen zu lassen.
Franz von Zähls fordert uns auf,
dieses Scala sofort umzudrehen.
Wenn wir lernen, Gott größer zu denken als unsere Nackte angst,
dann schrumpft das Problem auf seine wahre, unbedeutende Größe zusammen.
Die Not verliert ihre Macht und verwandelt sich in Hoffnung.
Also, was bedeutet das alles für dich?
Für dich, der du zuhörst, vielleicht auf dem Weg zur Arbeit
beim Spaziergang im Wald oder der du gerade am Küchentisch sitzt
vor einem Bergungelöster Probleme.
Wie bringen wir diese massiven, gewaltigen spirituellen Konzepte
weg von der reinen Philosophie und hinunter auf den festen,
oft schmutzigen Boden deines Alltags?
Unsere Quellen lassen uns da nicht im Stich.
Das ist der Moment, wo das Wissen ins Ton kommen muss.
Theorie ohne Praxis ist in der Krise wertlos.
Genau. Schritt eins ist der Satz für schwere Momente.
Wenn eine Situation völlig ausweglos erscheint,
wenn die Panikattacke sich ankündigt,
dann lasst diese Angst nicht ans Steuer.
Sprichbewusst, ruhig und langsam.
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Nicht wie ein Hektar.
Das kann man nicht sagen.
Bei Gott ist kein Ding unmöglich.
Nicht wie ein hektisches verzweifeltes Mantra,
das du runter leierst, sondern wie ein Anker,
den du in den Boden rammst.
Lasst die Worte wirklich in dein Bewusstsein sinken.
Und das führt direkt zu Schritt zwei, Verbindung durch Liebe.
Erinnern wir uns an die Dudekundgabe.
Nährsten Liebe ist das Kabel.
Wenn du völlig blockiert bist vor Sorge um dich selbst, brich aus.
Die Praxis hier ist, dir täglich die Fragen zu stellen.
Warum kann ich heute gutes tun?
Wo kann ich ganz konkret helfen?
Wem kann ich Mut machen?
Halt dir jemandem die Tür auf.
Ruf ein einsamen Freund an.
Macht ihr Bewusst, jede noch so kleine Liebestat
schließt dich an den großen Stromkreislauf an.
Sie zieht dich aus deinem Ego und verbindet dich direkt mit Gottes Kraft.
Schritt drei ist etwas, das enorm viel Mut erfordert,
aber unglaublich befreit, wenn man es schafft.
Die Übergabe der Not und wir wissen, wie schwer das ist.
Deine allergrößte Sorge stellt sie dir auch ganz plastisch vor.
Vielleicht wie einen schweren schwarzen Karton.
Dann betest du einfach und ehrlich.
Vater, ich übergebe dir diese Situation.
Ich vertraue deine Lösung.
Und dann, und das ist der Moment, an dem wir fast alle scheitern.
Dann lässt du los.
Genau, loslassen.
Nimm den Karton nicht fünf Minuten später geistig wieder zurück,
um doch wieder selbst darin herum zu wühlen.
Um dieses verflikte Loslassen zu unterstützen,
hilft Schritt vier, Sorge, aktiv gegen Vertrauen tauschen.
Unser Verstand ist ein Meister darin,
Probleme in Endlosschleife zu wiederholen.
Diese drei Uhr Nachtskopfkinos, die uns völlig lahmlegen.
Er blockiert uns mit ewigen, was wäre Wennenfragen.
Ja, furchtbar.
Die Praxis ist, diesen Gedanken aktiv zu stoppen.
Wie ein Stoppschild im Kopf.
Du ersetzt das Grübeln sofort durch Gottesverheißung.
Statt der Sorge, sagst du dir laut oder leise.
Gott sorgt für mich.
Du disciplinierst dein Geist.
Und das mündet schließlich in den fünften und letzten Schritt.
In Zuversicht leben.
Wir haben es aus der Kundgabe gehört, der starke Glaube bankt die Not.
Und das ist extrem wichtig, richtig zu verstehen.
Das bedeutet nicht, wie vorhin schon gesagt,
dass sich die äußeren Probleme in Luft auflösen,
wie durch einen Taschenspieletrick. - Nein.
Dein Chef ist vielleicht immer noch schwierig.
Die Rechnung liegt immer noch auf dem Tisch.
Es bedeutet, dass du innerlich frei wirst,
von der Erdrückung durch diese Probleme.
Es gibt da diesen wundervollen Satz aus der spirituellen Praxis,
der das perfekt zusammenfasst.
Frieden ist oft das erste Wunder.
Bevor sich im Außen etwas ändert, ändert sich indier alles.
Es ist an der Zeit, all diese Strenge zusammenzuführen.
Wenn wir diese Entdeckungsreise betrachten,
von der eindringlichen klaren Mechanik der Kundgabe Bertha Dudis,
über Gröning, Pekaretta, bis zu den großen Müßdikern,
dann formt sich eine unumstössliche glasklare Kernauslage.
Gottes Macht ist völlig unbegrenzt.
Doch diese unbegrenzte Macht wirkt nicht blind oder wirkürlich,
sondern sie entfaltet sich genau dort am stärksten,
wo der Mensch drei Dinge konsequent tut.
Er liebt aktiv seine Mitmenschen.
Er vertraut gegen alle Widerstände.
Und er überlässt sich und seine Sorgen Gott ganz und gar.
Und die Motivation Gottes dahinter?
Warum diese ganze Mechanik?
Was ist der Sinn davon, dass wir diese Begrenzungen
überhaupt erfahren und dann überwinden können?
Das ist der schönste Teil unserer Texte.
Lasst mich zum Abschluss unserer Analyse noch ein allerletztes Mal
direkt aus der Dudekundgabe 4.280 zitieren,
die das wunderschön auf den Punkt bringt.
Gott deckt alle Bedürfnisse der Seinen, weil er ein Gott der Liebe ist.
Und die Liebe wird stets geben und helfen, weil sie beglücken will.
Wahnsinn.
Es geht um das Beglücken, nicht um Bestrafung, nicht um einen Test,
sondern darum den Menschen am Ende glücklich zu machen.
Weil sie beglücken will.
Das ist ein Gefühl, eine Zuversicht,
die man wirklich wie ein warm Mantel mit in den Tag nehmen kann.
Und bevor wir dich jetzt wieder in deinen Alltag entlassen,
möchte ich dir noch einen finalen, vielleicht etwas provokanten Gedanken
mit auf den Weg geben.
Einen Gedanken, den du heute beim Spülen, beim Autofahren
oder beim Einschlafen selbst noch ein bisschen bewegen und erkunden kannst.
Wir Menschen sind evolutionär und gesellschaftlich darauf programmiert.
Unsere tiefsten Krisen, dieser scheinbaren Wände
und ausweglosen Situationen, instinctiv als Feinde zu sehen.
Ja.
Wir wollen sie sofort weg haben.
Wir bekämpfen sie mit all unserer verfügbaren Energie.
Wir verfluchen sie.
Aber was, wenn du genau heute anfängst,
das scheinbar unmögliche in deinem Leben nicht mehr als Strafe,
als Pech oder als grausamen Blinden-Zufall zu betrachten?
Was, wenn diese exaktisch merzhafte Situation
die einzige, die absolut perfekte Einladung ist,
um eine Dimension von inneren Frieden
und echter göttlicher Kraft in dir zu entdecken,
die du in bequemen einfachen Zeiten niemals auch nur gesucht,
geschweige denn gefunden hättest.
Was, wenn das unmögliche, vor dem du gerade stehst,
gar keine Wand ist, sondern eigentlich dein größtes Sprungbrett
in ein völlig neues Bewusstsein.
Nimm das mal mit, bleibt zuversichtlich.
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