Lass Jesus dein Arzt sein

der wahre Weg zur Heilung für Körper und Seele

S1E01 – Innere Ordnung als Heilquelle

Innere Ordnung erkennen - Das Licht Gottes als Heilquelle

21.12.2025 13 min

Zusammenfassung & Show Notes

Innere Ordnung erkennen
Gottes Licht als Quelle der Heilung

Heilung beginnt dort, wo das Herz wieder in göttliche Ordnung findet.

In dieser ersten Episode laden wir dich ein, still zu werden und nach innen zu schauen.
Denn wahre Heilung beginnt nicht im Außen, sondern dort, wo Gedanken, Gefühle und Wille
wieder im Einklang mit Gott stehen.

In dieser Episode
- Warum innere Unordnung Krankheit begünstigen kann
- Bertha Dudde über göttliche Ordnung und Heilung
- Impulse von Bruno Gröning, Derek Prince und der Bibel
- Eine stille Meditation zur Rückkehr in den inneren Frieden

 „Gott ist nicht ein Gott der Unordnung, sondern des Friedens.“
– 1. Korinther 14,33

Jetzt hören  
Lass Gottes Licht dein Inneres ordnen und Frieden schenken.

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S1E01 – Lass Jesus dein Arzt sein
Der wahre Weg zur Heilung für Leib und Seele
In dieser ersten Episode laden wir dich ein, einen stillen, inneren Weg der Heilung zu beginnen.
 Heilung beginnt nicht im Außen, sondern im Inneren – dort, wo Ordnung, Frieden und Vertrauen wieder Raum finden.
Wir sprechen über die innere Ordnung des Menschen und darüber, wie Gedanken, Gefühle und innere Unruhe unsere Gesundheit beeinflussen können.
Wenn der Mensch sich wieder dem göttlichen Licht öffnet, beginnt Heilung – zuerst im Geist, dann in der Seele und schließlich im Körper.
Diese Episode ist eine Einladung zur Einkehr, zur Stille und zur Rückverbindung mit der heilenden Gegenwart Gottes.
Themen dieser Episode:
  • Innere Ordnung als Grundlage von Heilung
  • Die Verbindung zwischen Seele, Geist und Körper
  • Vertrauen statt Angst
  • Heilung durch göttliches Licht und Frieden
  • Eine kurze geführte Meditation
🕊️ Eine Episode zum Ankommen, Loslassen und Neuwerden.

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Transkript

Ob du nach Heilung geistigem Wachstum oder einer tieferen Beziehung zu Gott suchst, las jesus dein Arzt sein, bietet stille Reflexionen und praktische Inspiration, um dich auf deinem Weg mit Glaubehoffnung und Liebe zu begleiten. Lasst uns beginnen. Stell dir vor, der stechende Schmerz, den du vielleicht gerade in diesem Moment spürst, oder diese chronische Erschöpfungen, die die schon seit Wochen begleitet, ist im Kern überhaupt kein physisches Problem. Was wäre, wenn diese ganzen körperlichen Symptome, naja, lediglich die allerletzte, lauteste Warnstufe eines Systems sind, dass auf einer völlig anderen, unsichtbaren Ebene aus dem Gleichgewicht geraten ist. Wir kommen zu unserer heutigen Tiefenanalyse. Schön, dass du heute dabei bist. Wir nehmen uns heute wirklich die Zeit, ein Konzept zu entschlüsseln, dass unser modernes, stark biologisch geprägtes Verständnis von Gesundheit, ich würde fast sagen, radikal auf den Kopf stellt. Und wir drosseln dafür ganz bewusst unser Tempo. Wir rassen die Hektik des Alltags jetzt mal komplett hinter uns. Absolut, das ist auch zwingend nötig bei den Texten, die wir uns heute ansehen. Wir betrachten nämlich ein Manuskript mit dem Titel "Lass Jesus dein Arzt sein, der wahre Weg zu Heilung für Leib und Seele". Ein sehr kraftvoller Titel. Ja, und unsere Mission heute ist es herauszufinden, wie dieses Dokument physische und psychische Gesundheit untrennbar mit unserer spirituellen Ausrichtung verknüpft. Für jeden, der sich schon mal mit Spiritualität und Gesundheit befasst hat, ist klar, wir sprechen hier nicht über einfache Achtsamkeitsübungen. Richtig, nicht einfach nur ein bisschen meditieren, um den Blutdruck zu senken. Genau. Die Quelle postuliert eine handfeste, fast schon mechanische spirituelle Kausalität. Der Leitgedanke ist, wahre Heilung beginnt immer in der Stille des Herzens, an dem Ort, wo die eigentliche Ordnung des Lebens wohnt. Ohne diese Neuausrichtung ist physischer Heilung laut dem Text physikalisch und möglich. Okay, das ist eine starke These, lasse es genau diese Mechanik isolieren. Die Eröffnungsthese, der Quelle besagt, ja, schlichtweckt, dass viele Krankheiten entstehen, weil unser Inneres in Unordnung geraten ist. Mh, diese Unordnung ist der Drehe und Angelpunkt. Ich habe da ein Bild im Kopf, das vielleicht hilft. Stell dir vor, du bist wie ein feingestimmtes Instrument. Oh, das ist ein guter Vergleich. Ja, und wenn unser Denken fühlen und wollen, sich von dem, wie der Text ist nennt göttlichen Gesetz entfernt, dann, na ja, verstimmt sich dieses Instrument einfach, die Seiten verziehen sich. Und die Melodie wird schräg. Exakt. Die Melodie wird schräg und der Mensch verliert den Frieden in sich selbst, der Körper folgt dann nur noch diesem Zerfall. Was hier wirklich fasziniert ist, ist diese völlig abkehr vom Zufallsprinzip, dass wir aus der modernen Pathologie kennen. Wie meinst du das genau? Naja, in unserem materiellen Weltbild ist Krankheit oft einfach pech, ein genetischer Fehler, umwelt-Einflüsse, Viren. Der Text aber definiert Krankheit primär als Abweichung von einer objektiven universellen Ordnung. Also nicht als Zufall, sondern als Konsequenz. Richtig. Und dieses göttliche Gesetz, von dem die Quelle spricht, ist keine moralische Zwangsjacke. Es ist eher vergleichbar mit den Gesetzen der Physik, was du wär gegen die Schwerkraft ankämpft, der fällt. Und wer gegen die geistige Ordnung ankämpft, der wird krank. Ganz genau. Und das Manus-Kript erklärt, dass das Licht Gottes hier als eine sehr sanfte, liebevolle Kraft wirkt, fast wie ein Stimmgerät, um bei deiner Analogie zu bleiben. Es ruft uns zurück in unsere ursprüngliche Ordnung. Das wirft aber sofort eine sehr große, auch unbequeme Frage auf, wenn Krankheit Unordnung ist, wie betrachten wir dann das Leid an sich? Das ist der Moment, an dem die Quelle historisch und theologisch wirklich in die Tiefe geht. Ja. Das führt uns zu einer zentralen historischen Stimme im Text. Um dieses Konzept des Leits zu erklären, stützt es das Dokument auf eine ganz bestimmte Kundgabe der mystikerin Bertha Dudde. Vom ersten Mai 1949, richtig? Genau. Es ist die Kundgabe Nummer 4.626. Der Text liegt wahr, wenn ich ein Wert darauf, dass wir diese Worte in ihrer vollen Tragweite erfassen. Ich werde dieses Originalzitat jetzt vorlesen und zwar ganz bedechtig. Wir lassen das einfach mal wirken. Ich bin gespannt. Also der Text lautet, was ihr tun sollt, ist alle eure Sorgen hintragen zu mir, der ich wahrlich der beste Highland bin und euch alle eure Krankheiten nehmen kann, der euch gesund machen kann an Leib und Seele und euch ein ewig und zerstörbares Leben geben kann. Wohl seid ihr irdisch an die Anwendung von Heilmitteln gebunden, doch so, ich sie euch nicht segne, werden sie ihre Wirkung verfehlen. Wie ich aber auch ohne äußere Mittel den Krankensegnen kann, das er gesund ist nach meinem Willen. Und ich tue dies, so wie ich das Leid für ihn als unnötig erkenne, so wie es seinen Zweck erfüllt hat und beigetragen hat zur Leuterung der Seele. Ihr sollt darum im Leid nur immer beten, Vater, Dein Wille, Geschähe. Wow, wenn man diese Worte analysiert, dann offenbart sich da eine wirklich stringente Logik. Okay, aber lass uns das mal kritisch aufschlüsseln, da gibt es ja ein riesiges Missverständnispotenzial. Heißt das jetzt, wir sollen die Schulmedizin ignorieren, nach dem Motto Geblos nicht zum Arzt, bete einfach nur? Nein, überhaupt nicht. Und der Text schiebt genau dieser Interpretation auch sofort ein Riegel vor. Zum Glück? Wo genau steht das? Du sagt explizit, wohl seid ihr irdisch an die Anwendung von Heilmitteln gebunden. Das ist eine ganz klare Anerkennung unserer materiellen Realität. Die Quelle fordert hier keine Weltflucht. Also lehnt sie das Medikament oder die OP nicht ab. Richtig. Aber sie ordnet die Wirk macht dieser Dinge neu. Die Medizin ist ein Werkzeug, aber ein Werkzeug hat aus sicheraus ja keine eigene Lebenskraft. Das Medikament ist quasi nur die Form. Der Segen, von dem sie spricht, das ist der Inhalt. Ah, verstehe. Ohne den Segen bleibt das Medikament leer. Strafen Gottes, das ist ein wichtiger Punkt. Sie sind Wegweiser. Sie zeigen uns, dass wir uns in diesen materiellen, irdischen Dingen komplett verloren haben. Das ist diese Leuterung der Seele, die in dem Zitat vorkommt. Ja. Das Leid hat einen Zweck. Es ist ein spiritueller Katalysator. Es zwingt das Ego zur Kapitulation. Und sobald dieser Lerneffekt, also diese Leuterung eingetreten ist, wird das Leid schlichtweg unnötig. Es entfällt. Wie ein Wecker, dem man abstellt, sobald man wach ist. Schönes Bild, ja. Wir wissen jetzt also, warum Leid entsteht. Aber die Quelle beläst es ja nicht dabei. Sie erklärt auch, wie genau die tatsächliche Heilung dann geschieht. Und das führt uns zu Bruno Gröning in den 50er Jahren. Einer sehr faszinierenden Figur, ja. Er präkte diesen Begriff des göttlichen Heilsstroms. Ich habe hier einen Zitat von ihm aus dem Manus kript, dass auf den ersten Blick total banal klingt. Aber es hat es in sich. Lass hören. Gröning sagt, Ordnung ist das Heilbeleben. Krankheit ist Unordnung. Wenn der Mensch sich wieder in göttlicher Ordnung bringt, dann fließt auch die göttliche Kraft und Heilung kann geschehen. Ordnung ist das Heilbeleben. Ein Spruch, den wohl jeder von uns schon mal beim Aufräumen gehört hat. Definitiv. Aber, wenn wir das in den größeren Zusammenhang dieses Textes stellen, bekommt das eine enorme Tiefe. Die Ordnung beginnt laut Gröning immer im Vertrauen. Also, nicht im Körper? Nein. Wenn der Mensch innerlich wirklich ja zu Gott sagt, ordnet sich das System neu. Und diese Heilung folgt einer extrem klaren Kaskade. Zuerst heilt der Geist, und ganz am Schluss fast schon als Nebeneffekt, heilt der Körper. Das erinnert mich total an ein Bild, dass ich beim Lesen der Quelle vor Augen hatte. Stell dir einen von Bergen umgebnis, aber völlig blockiertes Flussbett vor. Okay. Ich versuche mir das vorzustellen. Oben ist diese unerschöpfliche Quelle. Das ist grünungshaltstrom. Aber wir haben durch unsere materielle Fixierung, durch unsere Ängste und den Widerstand quasi einen massiven Staudamm gebaut. Ah. Und das Teil dahinter, also unser Körper, trocknet komplett aus. Die moderne Medizin versucht dann, mit kleinen Eimern Wasser ins Tal zu bringen. Das hilft kurz. Die Pflanzen richten sich auf. Aber das Grund Problem bleibt bestehen. Richtig. Unser bedingungsloses Jahr zu dieser höheren Ordnung ist, wie das Öffnen der Schleusen an diesem Staudamm. Wir müssen das Wasser nicht ins Tal zwingen. Der Heilstrom kann einfach wieder fließen und alles ganz natürlich harmonisieren. Dieses Öffnen der Schleusen, das ist ein perfektes Stichwort. Denn das Dokument belässt es nicht bei dieser Theorie. Nein, es wird überraschend praktisch. Ja, es liefert eine direkte Anleitung, wie man diese Schleusen im eigenen Bewusstsein öffnen kann. Lass uns diese praktische Umsetzung mal gemeinsam durchgehen. Der Text nennt es "das Licht in mir". Und ich werde jetzt direkt durch diese Meditationen aus dem Text führen. Das ist eine gute Idee. Also, an dich gerichtet, der du gerade zuhörst, lasst diese Anweisungen einfach mal auf dich wirken. Schließe deine Augen. Atme ruhig. Stelle dir ein warmes, goldenes Licht in deinem Herzen vor. Es ist das Licht Christi. Alles, was unruhig war in dir, darf sich jetzt ordnen. Alles, was schwer war, darf sich jetzt lösen. Und dann spricht man leise, dieses Mantraher bring mich in deine Ordnung. Lass dein Licht in mir wirken. Das ist so kraftvoll. Und es wirft eine wirklich wichtige Frage auf, wenn wir uns die Wortwahl ansehen. Was ist dir da aufgefallen? Das Wort darf. Es heißt nicht, es muss sich ordnen, alles, darf sich ordnen, alles, darf sich lösen. Wir verbringen im Alltag so viel Energie, damit gegen unsere Krankheiten in den Krieg zu ziehen. Oh ja, wir wollen immer alles kontrollieren. Genau. Und diese Formulierung nimmt diesen krampfhaften Widerstand komplett aus dem System. Es ist ein aktiver Akt des absoluten Loslassens. Und mechanisch betrachtet, schafft dieses Loslassen dann überhaupt erst den Raum, damit dieser Heilstrom einfließen kann. Ein voller Geist hat keinen Platz für Heilung. Wache Heilung ist eben keine Reparaturarbeit von unserer Seite, sondern ein Zulassen. Das ist ein wunderbarer Gedanke, um den Kern unserer ruhigen Reise heute zusammenzufassen. Der Weg zur wahren Gesundheit ist keine physische Reparaturarbeit, sondern wirklich eine Rückkehr zur göttlichen inneren Harmonie. Und die Frage ist nun, wie man das in den Alltag übersetzt. Ja, wie kannst du, der uns gerade zuhört, dieses warme, goldene Licht in deinen heutigen Tag mitnehmen? Stell dir vor, du trägst diese ordnende Kraft in jeden Gedanken, in jedes Gespräch und in jede Begegnung, die heute noch auf dich wartet. Da gibt es noch einen faszinierenden Schlussgedanken, den ich unserem Zuhörer unbedingt mit auf den Weg geben möchte. Bitte. Teilin mit uns. Wenn heilung immer zuerst im Geist geschieht, dann in der Seele und erst ganz am Schluss im Körper, dann wirft das ein völlig neues Licht auf die Zeit, die Heilung braucht. Wie meinst du das? Eine Art zeitliche Verzögerung. Genau. Wie viel von der körperlichen Verspannung oder dieser tiefen Erschöpfung, die du vielleicht genau jetzt gerade spürst, ist in Wahrheit gar kein aktuelles körperliches Problem mehr. Sondern? Einfach nur die Dichte, langsame Materie deines Körpers, die noch Zeit braucht, um das Update der Seele herunterzuladen. Was wenn das Problem spirituell längst gelöst ist und der Körper einfach nur hinterherhängt, eine ungelöste spirituelle Frage, die nur darauf wartet, ans Licht gelassen zu werden. Wow. Das bedeutet, Geduld mit dem eigenen Körper zu haben, weil er einfach langsamer ist als der Geist. Ein wirklich starker provokanter Gedanke für den Tag. Damit verabschieden wir uns sanft aus dieser Betrachtung. Es war eine sehr tiefgehende Reise heute. Und wir freuen uns, wenn du auch beim nächsten Teil dieses Manuskrips wieder dabei bist, dann geht es um ein nicht weniger spannendes Thema, die Reinigung der Seele, wenn Gott das Herz berührt. Bis dahin pass auf dein inneres Instrument auf.

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